Über mich

„Die ganze Welt ist eine Bühne und Frau’n wie Männer nichts als Spieler.“

Das sagt Jaques in Shakespeares „Wie es Euch gefällt“.

Und? Hat sich etwas geändert?

Seit Shakespeare hat sich nichts geändert.

Ich bin Schauspieler und Coach.

Coach bin ich geworden, nachdem ich die Gelegenheit hatte, mit einem CEO dessen Präsentation auf einer Messe vorzubereiten. Sein Pitch wurde ein voller Erfolg.

Mein erster Coachee hatte mich als jemanden kennengelernt, der von innen heraus arbeitet.  Meine Methode setzt nicht außen an, sondern nutzt das, was ein Mensch mitbringt, was unter der Oberfläche liegt, was sein Wesen ausmacht. Ich arbeite sozusagen mit dem Subtext.

Was wollen Sie Ihrem Publikum mitteilen? Was vermitteln Sie, wenn sie etwas sagen? Ist es Unsicherheit? Lampenfieber? Versagensangst? – Was, Sie wollen Ihre Arbeit gar nicht präsentieren? Dann senden Sie die falsche Botschaft. Ihr Publikum merkt das. Da hilft auch kein noch so gut verfasster Text.

Sie haben eine Botschaft und: Sie haben Gefühle. Die Gefühle sind es, mit denen Sie Ihr Gegenüber erreichen. In meiner Arbeit als Coach geht es darum, diese Gefühle in eine Form zu bringen, die ihre Botschaft unterstützt.

Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit. Das werde ich Ihnen vermitteln. Sie werden staunen, was passiert, wenn Sie Ihre Gefühle in den Dienst Ihrer Botschaft stellen. Das gelingt nicht ad hoc. Das braucht etwas Zeit. Man muss das proben, wie ein Theaterstück, wie eine Szene.

Ich vermittle diese Methode in Wochenendworkshops, jeweils Samstag/Sonntag. An einem Wochenende erlernen Sie diese Methode, können sie ausprobieren und umsetzen.

Oder Sie üben direkt mit mir – in einem 1:1 Setting. Das hat den Vorteil, dass ich auf Sie als Person ganz besonders eingehen kann. Sie lernen in Bezug auf Ihre ganz besonderen Anforderungen – die Arbeit ist intensiver.

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Die Arbeit mit mir gibt Ihnen Sicherheit und gleichzeitige Freiheit im Ausdruck. Sie werden Freude daran haben.

Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu arbeiten.

Hans-Dieter Trayer